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Selenium - Mess or Success? (Victor Getz & Benedikt Burczek)

Do, 12. Mai 2016

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19:00 - Vortrag

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Nachlese: Connected Worlds and IoT - Digital Crafting Habitat (Workshop)
Written by Joshua Schmidt   
Friday, 29 April 2016 09:57

Zu Beginn des Workshop gab es eine kurze Vorstellungsrunde seitens der Veranstalter sowie der Teilnehmer. Der Workshop gestaltete sich als Gruppenarbeit mit bis zu 4 Personen.

Die Hardwaregrundlage bildete der RaspberryPi 3, eine Steckplatine mit Power Supply Module und eine stabile Netzwerkverbindung, welche bereits vorbereitet waren. Die erste Aufgabe bestand darin einen Lux-Lichtsensor an die Platine anzubringen. Nach Sichtung des Schaltplans und Anbringung einiger Kabel war dieser praktisch einsatzbereit. Im Anschluss daran ging es an die Konfiguration der Software. Als Entwicklungsumgebung wurde die IntelliJ IDEA Community Edition verwendet, welche alle Teilnehmer bereits im voraus installieren sollten.

Über ein Git-Repository wurde der Minecraft Mod des Digital Crafting Habitat zur Verfügung gestellt. Als nächstes musste der Mod in die Entwicklungsumgebung importiert und mit Gradle gebaut werden. Einige Teilnehmer hatten hierbei anfängliche Probleme, wobei die Veranstalter mit Rat und Tat zur Seite standen. Da der Minecraft Mod sehr umfangreich ist kam es zu sehr langen Build-Zeiten, so dass einige Änderungen an dem Build-Script vorgenommen wurden und von den Veranstaltern eine neue Version des Mod verteilt wurde. Nachdem der Build erfolgreich abgeschlossen wurde konnte Minecraft über einen gradle-Aufruf gestartet werden.

Per SSH-Verbindung konnte sich jeder mit dem jeweiligen RaspberryPi verbinden und erste Tests mit dem Lichtsensor ausführen. Dieser misst sowohl eintreffendes Infrarot- sowie Vollspektrumlicht.

Im Anschluss daran gab es eine Mittagspause mit der wie üblich hervorragenden Verpflegung in Form von Subs und weiteren Leckereien. Genügend Getränke wie Kaffee und Softdrinks standen natürlich die ganze Zeit zur Verfügung.

Nach der Pause wurde der Hackathon eingeleitet und jede Gruppe sollte einen Minecraft Hack schreiben, welcher Informationen eines Sensors verarbeitet. Hierbei verwendeten die meisten den zuvor angebrachten Lichtsensor, wobei ebenso weitere Alternativen wie Druckschalter zur Verfügung standen.

Als Beispiel wurde das Ändern des Tageslicht in Minecraft anhand des Lichtsensors genannt, was auch von den meisten Gruppen verfolgt wurde.

Zur Kommunikation zwischen dem RaspberryPi und dem Minecraft Server wurde uns die NoSQL-Datenbank Redis vorgestellt. Über diese können Key-Value Paare mit Sensordaten gesendet und, bezogen auf unser Vorhaben, in Minecraft verarbeitet werden. Nach kurzer Anleitung der Veranstalter war es möglich Daten des Sensors über Jedis in Java zu verarbeiten.

Einigen Gruppen gelang es hierbei wie geplant die Helligkeit in Minecraft entsprechend dem sichtbaren Licht des Sensors zu verändern. Dies geschah anfangs über das Senden von Keywords über den Minecraft-Chat und konnte gegen Ende von einigen Gruppen mittels Thread automatisiert und in kurzen Abständen ausgeführt werden. Diesbezüglich war das Grundgerüst zum Senden von Nachrichten in Minecraft bereits gegeben und allgemein wurde viel Code zur Inspiration bereitgestellt.

In der Zwischenzeit gab es immer wieder neue Tipps von dem Digital Crafting Habitat Team weitere Hacks in Minecraft zu implementieren wie z.B. das Erstellen eigener Rezepte oder individueller Blöcke. Das Team war sehr engagiert und kompetent und stand stets für Fragen zur Verfügung. Allgemein gab es einen regen Austausch innerhalb der Gruppen sowie im gesamten Plenum. Diesbezüglich wurden unter Anderem laufende Skripte einiger Gruppen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt, so dass auch Gruppen die gegebenenfalls Probleme hatten weiter arbeiten konnten.

Gegen Ende gab es noch ein Gewinnspiel der rheinJUG bei dem dreimal jeweils ein komplettes Setup der an diesem Tag verwendeten Hardware verlost wurde.

Insgesamt war es ein sehr gelungener Workshop mit angenehmer Atmosphäre, bei dem die Teilnehmer einiges im Bereich Connected Worlds und Internet of Things anhand praktischer Beispiele lernen konnten. Hierbei eignete sich Minecraft hervorragend, da die ganze Entwicklung natürlich spielerisch angehaucht war und sofortige Erfolge zu verzeichnen waren. Der eigenen Kreativität für weitere Hacks waren somit keine Grenzen gesetzt.

 
Nächster Vortrag: Selenium - Mess or Success? (12.05.)
Written by Lukas Ladenberger   
Tuesday, 05 April 2016 07:58

Umfangreiche Qualitätssicherungsmaßnahmen sind bei der Softwareentwicklung heutzutage nicht mehr wegzudenken. In vielen Projekten werden die grafischen Benutzeroberflächen noch manuell getestet, anschließend werden die Fehler behoben und die Software wird erneut überprüft. Da der manuelle Testprozess aber viel Zeit beansprucht, ist es vorteilhaft diesen Prozess zu automatisieren. Mithilfe von Selenium ist dies für Weboberflächen möglich.

In Enterprise Projekten scheitert jedoch häufig die Etablierung von Selenium, weil das Team nicht das notwenige Expertenwissen besitzt. Wir setzen beim aktuellen Kunden Selenium sehr erfolgreich ein und wollen dieses Wissen mit euch teilen. Im Laufe des Abends behandeln wir Fragestellungen zur Teststabilität, zum Testdatenmanagement, dem Zusammenspiel zwischen fachlichen und technischen Testern sowie der Einbindung in Continuous Integration/Delivery Tool Chains.

Die Sprecher

Victor Getz ist bei der CDI AG als IT-Berater tätig. Im Laufe der Jahre eignete er sich ein breit gefächertes Wissensspektrum an. Seine thematischen Schwerpunkte liegen dabei auf der Entwicklung von Java Enterprise Applikationen und Benutzerschnittstellen sowie dem Testmanagement. In seinen beiden letzten Projekten war er unter anderem für die Software-Qualitätssicherung zuständig.


Benedikt Burczek studiert Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt Software Engineering im dualen Studium an der FHDW Mettmann. Sein Arbeitgeber ist die MT AG in Ratingen. Er sammelte bereits einige Erfahrungen in der modernen Webentwicklung sowie der Qualitätssicherung von Software. Im aktuellen Projekt ist er für die Umsetzung von Testszenarien und der Beseitigung diverser technischer Schwachstellen im Testprozess verantwortlich.


Location

Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Hörsaal 5C, Anreise

 
Video online: Steht alles im Wiki? Eine Softwarearchitektur im Wandel
Written by Lukas Ladenberger   
Monday, 25 January 2016 10:15

Das Video zum Vortrag "Steht alles im Wiki? Eine Softwarearchitektur im Wandel" mit Stefan Zörner ist ab sofort online!

Zum Video ...

 
Video online: Docker für Java Entwickler
Written by Lukas Ladenberger   
Monday, 28 September 2015 08:02

Das Video zum Vortrag "Docker für Java Entwickler" mit Dr. Roland Huß ist ab sofort online!

Zum Video ...