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Ein ESB muss kein komplexes Biest sein - Eine Einführung am Beispiel von Mule (17.12.2015) | Print |
Written by Lukas Ladenberger   
Tuesday, 20 October 2015 06:43

rheinjug Weihnachtsedition mit Weihnachtsgebäck und Glühwein zur Afterparty!

Das "E" im Enterprise Service Bus klingt nach der (unnötigen) Komplexität von JEE, der wir mit Microservices gerade entfliehen. Kann ein ESB in der täglichen Arbeit helfen? Auch noch bei Integrationsprojekten, die sowieso nach Streit zwischen verfeindeten Abteilungen schreien?

Gerade beim letzten Punkt hilft kein Tool dieser Welt. Ein ESB ist ebenso keine "Silver Bullet", die alle Probleme von Integrationsprojekten erlegt. Was jedoch hilft ist ein schlanker Baukasten, der für viele technische und fachliche Protokolle vorgefertigte Adapter enthält. Wenn dieser auf bewährten Techniken wie Spring und Maven aufbaut, kann man sich als Java-Entwickler direkt heimisch fühlen.

Der Vortrag wird hauptsächlich im Eclipse-basierten Anypoint-Studio stattfinden. Dort werden life Daten durch das Web, Datenbanken, Dateien und Queues geschleust. Nebenbei lernt man noch kennen, wie sich fertige Mule-Anwendungen im eigenen Server oder embedded deployen lassen.

Der Sprecher: Dr. Roger Butenuth hat sich längere Zeit mit Parallelrechnern beschäftigt. Im Projekt- und Produktgeschäft, meistens mit Java, spielte Parallelität immer wieder mal eine Rolle. Er arbeitet bei der codecentric AG als Senior Java Consultant und Mule-Consultant/Trainer.

Location: Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Hörsaal 5C, Anreise