Bericht vom Vortrag "Dependency Injection für Geschäftsmodelle" | Print |
Written by Heiko Sippel   
Friday, 27 February 2009 08:39

Mehr als 80 Besucher kamen..."Dependency Injection für Geschäftsmodelle" war das Thema des Vortrags, der am 26.02. wieder etwa 100 Zuhörer in den Felix-Klein-Hörsaal der Universität Düsseldorf lockte. Dank des Abend-Sponsors standen genug Sandwiches und Getränke bereit, als nach den einleitenden Worten zuerst einmal wieder einige Preise in einem Quiz verteilt wurden. Diesmal etwas abeits von Java drehten sich die Fragen um Ada Lovelace und Charles Babbage; es ist immer gut zu wissen, wie alles mal anfing...

Video:  DIBusinessModel

Der Vortrag

Nils WlokaDanach begann Nils Wloka von Opitz Consulting mit seinem Vortrag. Am beliebten Beispiel des Shop-Systems zeigte er zunächst, wie man in kurzer Zeit von objekt-orientierter Entwicklung eines Services in monolithische Strukturen prozeduraler Natur gelangt. Eine Erfahrung, dei viele von uns kennen (und die ich persönlich gerade wieder in einme Projekt erleben/erleiden muss). Zurück zur OO geht es zum Beispiel mit RDM - Rich Domain Models. Diese sorgen wie klarere Trennung einzelner Bereiche, weg von Setter/Getter-Methoden und "Helper"-Klassen.

Wie man nun diese Domänen-Objekte mit Dependency Injection verdrahtet, war der Schwerpunkt der zweiten Hälfte. Spring war den meisten Hörern als DI-Framework vertraut, nur stehen hier ja Beans im Vordergrund. Die Lösung des Problems besteht im Einsatz von AspectJ, also aspekt-orientierter Programmierung. Die einzige Möglichkeit, direkt bei der Erzeugung von Objekten einzugreifen. Und AOP wird vom Spring-Framework sehr gut unterstützt.

Nils präsentierte die Umsetzung direkt an mitgebrachtem Quellcode, so dass man sich selbst ein genaueres Bild der verwendeten Entwurfsmuster machen kann. Der Quellcode ist in der Video-Präsentation unter Download verfügbar.

Danach...

ging es - wie üblich - noch zur AfterParty mit Freibier, wo weiterdiskutiert werden konnte.

 

 

 

 

Wir möchten uns bedanken bei:

  • Nils Wloka für seinen Vortrag
  • der Firma Opitz Consulting, die den Abend finanzierte
  • der Firrma Liantis für die After-Party
  • und allen Besuchern für's Kommen!

     

     Opitz Consulting                Linatis