Nachlese OpenESB | Print |
Written by Harald Menke   
Sunday, 18 January 2009 21:06

Eindrücke des AbendsFrom the visitors' point of view - Gastbeitrag von Harald Menke

Das stets stattfindende Quiz zu Beginn des Vortrags, hatte dieses Mal "Cray" zum Thema, und zu gewinnen gab es das Buch "Ruby on Rails" von O'Reilly, eine Software-Lizenz von JetBrains und einen Rucksack von Sun Microsystems.

Anschließend präsentierte Herr Christof Strack von Sun Microsystems den OpenESB souverän und engagiert, wies auf die in NetBeans vorhandene Unterstützung zur Entwicklung der in OpenESB eingesetzten Composites hin und ging auch kurz auf die anstehende Integration aspektorientierter Anbindung ein.

OpenESB baut auf das Fundament JBI und speist den NMR (Normalized Message Router) mit Nachrichten von und an Service Engines und Binding Components, welche diese von Composite Applications, einer dem Service entsprechenden Mixture aus Business Units, von Servern, zusätzlichen Service-Engines und Binding-Komponenten, von Service Providern und Consumern erreichen können. Kontrolliert wird das Ganze über Composite Editoren und ESB-Monitore per Application Server. Das Konglomerat reicht von SOAP und JMS über CICS bis SAP und EDM. Der OpenESB ist somit in seiner Auslegung global, prompt und für alle Gegenstandsbereiche und Anwendungsgebiete offen.

Über die Service Container können die Gegenstandsbereiche und Anwendungsgebiete per XML Nachrichtenaustausch, basierend auf abstract WSDL, eingefügt werden. Der variante Teil, die Policy, ist vom invarianten Teil, der Business Logic, architektonisch getrennt und sichert so Servicenutzung und Applikationssubstanz. Dadurch sind weitere Möglichkeiten in der Governance des Anwendungsgebietes (oder Gegenstandsbereiches) gegeben.

Da hat Frau Manes, Analystin der Burton Group, ein Requiem auf SOA angestimmt, während Mashup und Cloud die musikalischen Parameter bereits verändert haben.

Harald Menke

Christof Strack