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Nachlese: FitNesse | Print |
Written by Harald Menke   
Saturday, 29 November 2008 15:16
From the visitors' point of view - Gastbeitrag von Harald Menke

Beim Betreten des Hörsaals über Port 25.12 auf den eigenen Sockets (Gebäude 25.21, Eingang über 25.12, "Haben die sich vertan?", "Ist da ein Dreher drin?", "Ja, und nächsten Monat ist Weihnachten.") wurde dem angereisten Java-User wie immer vorab und zur Steigerung des körperlichen Wohlbefindens ein kleiner Snack angeboten, der von den meisten dankend quittiert wurde.

Ob der zahlreichen Requests der erschienen Clienten mangelte es der Serviererin dann nicht an entsprechenden Respondern (und Fitnesse), und es entspann sich ein Disput ob der Notwendigkeit von FitNesse angesichts eines JUnit.

Auf jeden Fall stimmte das Protokoll, wie von mir bei meinen erst drei Besuchen (seit Tomcat) stets erlebt, auch bei diesem, von der RheinJUG organisierten Vortrag von Dr. Dehla Sekenou zum Thema "FitNesse", dem Akzeptanz- und Testing-Framework. Als Moderator fungierte diesmal Herr Bendisposto, er verzichtete auf das sonst stattfindende Quiz und verkuerzte zu einer direkten Verlosung von Buch, Software-Lizens und Sun-Rucksack.

Frau Dr. Sekenou ging in der Kuerze der Zeit sehr detailliert auf das Framework ein. Ein TestingFramework, welches die Zusammenarbeit der Entwickler unterstützt, den Anwender miteinbezieht und mit dem Standalone-Wiki, es bringt also einen Server mit (Port 80), der Kommunikation aller Beteiligten förderlich ist. Vergleichbar mit JUnit, setzt es im Gegensatz zu diesem keine Java-Kenntnisse voraus, was uns jedoch der Anwenderproblematik nicht entledigt, da diese angesichts von "Entwicklung", in "Weiterentwicklung" mit Lernbereitschaft verbunden, keine große Lust verspüren, Tabellen aufzustellen, in denen die benötigten und gewünschten Testergebnisse in Form von Input-Output / Soll-Ist dargestellt werden. Fixtures verbinden dann Methoden mit den erstellten Tabellen-Vorlagen, die unter Verwendung von CamelCode aus dem Browser heraus erstellt werden können. Neu entwickelte Methoden sollten die vorhandenen "FitNesse-Methoden", die bereits sehr zahlreich implementiert sind, funktionskonform überschreiben. Jeder Fixture wird ein Responder zugeordnet, welcher den Testergebnisbedürftigen mit dem entsprechenden HTML-Output über die "fitness.html.HTMLPageFactory" versorgt.

Ein weiterer noch zu erwähnender Pluspunkt von FitNesse: Es ist OpenSource und läuft unter der GPL.

Ich fand, dass dieses komplexe Thema sehr verständlich veranschaulicht wurde.

Und das Rahmenprogramm: Offene Quellen gab es dann wie immer auf der Afterparty plus Gratistraining in "IServer" und "IServiceMyself".

Bis zum nächsten Jahr, "ein frohes Weihnachtsfest" and "a happy new year".

Harald Menke