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Nachlese: JRuby on Rails | Print |
Written by Heiko Sippel   
Friday, 09 May 2008 11:48

Der Felix-Klein-Hörsaal der Heinrich-Heine-Universität

Trotz des wundervollen Wetters fanden sich über 120 Besucher zu unserer Veranstaltung am 8. Mai ein. Zum Glück hatten wir rechtzeitig vorgesorgt und einen größeren Hörsaal reserviert und ebenso noch schnell mehr Verpflegung organisiert. Anscheinend erreichen wir über unsere Xing-Gruppe einen sehr großen Personenenkreis, entsprechend saßen viele neue Leute dabei.

Wie immer begann die Veranstaltung mit einigen Ankündigungen und den Verlosungen einiger Preise (vielen Dank an die Verlage O'Reilly und dpunkt). Der Hauptpreis war diesmal eine Freikarte für die SpringOne, die vom 11.-12. Juni in Antwerpen stattfindet.

 

Der Vortrag

Stefan Tilkov von innoQStefan Tilkov kennen sicher viele als Sprecher auf Veranstaltungen wie der JAX oder durch seine Bücher und Artikel im Java Spektrum. Auch bei der rheinjug ist er nicht zum ersten Mal dabei.

Diesmal war sein Thema Ruby, JRuby und Ruby on Rails. Diese Technologien sind vielen Entwicklern zwar bekannt, aber die meisten haben bisher kaum Gelegenheit gehabt, sie auch in Projekten einzusetzen. Auch Stefan Tilkov muss mit seiner Firma innoQ oftmals harte Überzeugungsarbeit beim Kunden leisten, um sie zum Einsatz von Ruby zu bewegen. Dabei existiert diese Sprache bereits seit 1995.

Seine Begeisterung für Ruby war in seinem lebhaften Vortrag deutlich zu spüren. Die Sprache vereint neben den objekt-orientierten Prinzipien auch die Möglichkeit zur funktionalen Programmierung und setzt stark auf dynamisierte Typen, wobei immer an den Entwickler gedacht wurde, der mit dieser Sprache arbeiten muss. Mit Rails, das in Ruby entwickelt wurde, liegt ein Framework zur Webentwicklung vor, das nach dem Prinzip "Konvention vor Konfiguration" arbeitet. Statt große Konfigurations-Dateien zu schreiben, erstellt man mit wenigen Zeilen Ruby-Code komplett lauffähige Webanwendungen, wenn man sich an die Vorgaben des Frameworks hält. Dies ist sicher nicht jedermanns Geschmack, die Leistungsfähigkeit ist aber beeindruckend. Stefan scheute sich nicht davor, dies live zu demonstrieren.

Das Interesse zeigte sich an den vielen Fragen während des Vortrags und danach.

Afterwork

Nach dem 90-minütigen Vortrag blieb etwa die Hälfte der Teilnehmer noch zu unserer Afterwork-Veranstaltung im Seminarraum im 2. Stock, wo es wieder Freibier und -Wein gab. Während Stefan weiter Fragen beantwortete und mit Interessierten diskutierte, gab es wieder reichlich Gelegenheit, sich auszutauschen.

Sponsoring

Wie immer wäre unsere Veranstalung nicht in dieser Form möglich gewesen ohne unsere Sponsoren. Neben der Heinrich-Heine-Universität, die uns die Räume und Hardware unentgeltlich zur Verfügung stellt, war unser Hauptsponsor des Abends diesmal access Resources zusammen mit der Firma CGI. Zwei Mitarbeiter von access Resources und CGI standen Interessierten Rede und Antwort. Schließlich wurde der Wein vom Jacques' Wein-Depot in der Rethelstraße gestiftet. Allen Sponsoren noch ein herzliches Danke!

Afterwork

Stefan Tilkov hat die Folien des Vortrags mittlerweile in seinem Blog on-line veröffentlicht (Vortragsfolien)

Und schließlich: Vielen Dank an Stefan Tilkov von innoQ für seinen interessanten Vortrag und an alle Teilnehmer für ihr Kommen!

Bis zum nächsten Mal!!