Main Menu
| Home |
| Über uns |
| Wissen & Gemeinschaft |
| rheinjug.tv |
| Anreise |
| Verein |
| Sponsoren |
| Kinderkrebsklinik |
| Hilfe gesucht |
| English |
| Impressum |
Veranstaltungen
Thu, 24. May 2012Matt in drei Iterationen. Lebendiger Architekturentwurf am Beispiel einer Schach-Engine (Stefan Zörner)
Thu, 21. June 2012
SoftwareArchitekTOUR Sommer-Debatte (Stefan Tilkov, Michael Stal, Oliver Linssen, Georg Pietrek)
Thu, 30. August 2012
Eclipse Code Recommenders (Marcel Bruch)
Thu, 27. September 2012
OpenHAB (Thomas Eichstädt-Engelen)
Thu, 25. October 2012
SOLR/Lucene
Kalender als XML und iCal
Wir unterstützen...

Kinderkrebsklinik e.V
| Nachlese: Kanban | | Print | |
| Written by Michael Jastram |
| Friday, 04 February 2011 09:47 |
|
Bei unserem ersten Vortrag in 2011 ging es zur Abwechslung mal nicht um Java, sondern um Kanban, eine Methode der Produktionsablaufsteuerung, die sich im Moment unter Softwareentwicklern zu verbreiten scheint. Da an diesem Abend knapp 100 Besucher erschienen, gehen wir davon aus, dass reges Interesse bestand.
Nach den üblichen Verlosungen stellte sich Codecentric kurz vor, die das Essen für den Abend gesponsert hatten. Das ist schon das zweite Mal, dass Codecentric die rheinjug unterstützt. Es gab ein paar Hinweise auf deren Veranstaltungen, unter anderem Meet the Experts.
Dann ging es auch schon los mit Kanban. Carsten Czeczine überraschte die Besucher damit, dass als allererstes Papier und Stifte ausgeteilt wurden - hier wurde die Mitarbeit verlangt! Dann ging es ins eingemachte - was ist Kanban, was ist es nicht? Wie weit ähnelt es Scrum? Wie kann es eingesetzt werden? Es stellt sich raus, dass Kanban ein einfaches, aber effektives Werkzeug ist, um Prozessabläufe zu optimieren. Der Werkzeug-Aspekt sagt schon, dass man Kanban nicht allein einsetzen kann. Es kann benutzt werden, um bestehende Prozesse zu verbessern. Die zentrale Idee ist, dass jeder Prozessschritt mit möglichst kleinen Quellen und Senken für die benötigten "Materialien" arbeitet. In der Softwareentwicklung wäre Material bspw. ein Ticket, dass umgesetzt, getestet und freigegeben werden soll. Dadurch, dass die Menge an Material in den Quellen und Senken begrenzt ist, reguliert sich das System größtenteils von selbst, und man kann schnell erkennen, wo sich Engpässe befinden, um diese zu korrigieren. Zwischenzeitlich wurde auch das Papier für Übungen eingesetzt - nicht nur, um darauf zu schreiben, sondern auch, um Papierflieger daraus zu basteln, wodurch wir unsere Vorbehalte gegen Kanban einfach auf eine Reise schicken konnten. Wie immer bildete die von Liantis gesponserte After-Party den Abschluss des Abends, wo noch lange über Kanban weiter debatiert wurde. |



