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Nachlese: The Forgotten Power of Swing | Print |
Written by Michael Jastram   
Friday, 03 December 2010 09:35

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Trotz des Schneesturms haben sich an diesem Abend knapp 70 Besucher in Hörsaal 5F der Uni Düsseldorf eingefunden um zu hören, dass man mit Swing genauso coole Sachen machen kann wie mit Flash und Konsorten. Doch bevor es los ging hat Thomas Eichstädt-Engelen ein paar Worte zu innoQ, dem Sponsor des Abends gesagt. innoQ, und deren Geschäftsführer Stefan Tilkov, hat uns seit der Gründung der JUG unterstützt.

Gerrit Grunwald

Gerrit Grunwald ist der Gründer der JUG Münster und beschäftigt sich mit Swing GUI Komponenten, einfach nur weil er Spaß daran hat - und das hat man gemerkt! Als es ans eingemachte ging, sprühte er nur so von Begeisterung!

Zunächst erzählte er uns, wie man überhaupt in Swing GUI-Komponenten aufbauen kann. Der schnelle Weg ist es, einfach die Komponente zu malen. Ein sauberer Ansatz ist es jedoch, eine Bitmap zu generieren und diese dann anzuzeigen. Das resultiert in saubererem Code und hat auch noch den einen oder anderen Vorteil. Dank Hardware-unterstützer 2D-Grafik in Java ist das ganze auch sehr performant.

Als nächstes zeigte er uns, wie er die Grafiksoftware (Adobe Fireworks) in seine Werkzeugkette integriert hat. Er hat für sich das FXG gefunden, ein XML-basiertes Vektor-Format. Um zu zeigen wie das funktioniert, hat der das rheinjug-Logo von SVG nach FXG konvertiert und dann daraus mit einem eigenen Werkzeug Java-Code generiert. die daraus resultierenden über 1000 Zeilen Java-Code konnte er dann direkt in sein Control einbinden.

Neben den technischen Details gab es auch viele Life-Demos, so dass es genug Eye-Candy zu sehen gab. In der anschließenden Fragerunde kam das Thema von "normalen" Controls auf (Textboxen, Dropdowns, etc.), woraufhin Gerrit eine kleine Demo zeigte, die genau das demonstrierte. Diese war voll von eleganten Animationen und visuellen Hinweisen. Als er mit der Demo durch war, gab es einen rollenden Applaus.

Auch hinterher gab es noch einen regen Austausch zwischen den Besuchern, diesmal nicht nur mit Bier, sondern auch Glühwein, der Saison entsprechend.

Mit diesem Vortrag beenden wir uns 2010-Programm. Wir freuen uns darauf, Euch alle nächstes Jahr wiederzusehen!

Folien zum Vortrag