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Bericht: Sprechen Sie Scala? | Print |
Sunday, 21 March 2010 09:43

"Volles Haus" bei der rheinjugÜber 150 Besucher zählen wir auch bei der rheinjug nicht alle Tage (darunter 50, die zum ersten Mal dabei waren), und dies unterstreicht das Interesse an Scala, der neuen Programmiersprache, die auf der JVM lauffähig ist.

Scala wurde 2003 unter Leitung von Martin Odersky am "École polytechnique fédérale" in Lausanne in der Version 1 fertiggestellt. Es ist eine objekt-funktionale, pragmatische, ausdrucksstarke, knappe und zugleich präzise Programmiersprache und, das vielleicht wichtigste Kriterium: Sie ist zu 100% abwärtskompatibel zum schwergewichtigen Java.

Der Vortragende

Heiko Seeberger ist geschäftsführender Gesellschafter der Weigle Wilczek GmbH und verantwortlich für die technologische Strategie des Unternehmens mit den Schwerpunkten Java, Scala, OSGi, Eclipse RCP und Lift. Er bot in einem abgerundeten und gut verständlichen Vortrag, in der Kürze der Zeit eine umfassende Einführung in die Anwendung dieser Sprache.

Heiko Seeberger

Besonderheiten von Scala

In Scala ist alles ein Objekt, es gibt keine primitiven Datentypen, die Sprache ist statisch typisiert. Sie bietet einen höheren Abstraktionsgrad an Funktionalität, es sind Funktionen höherer Ordnung möglich, und Funktionen lassen sich als Parameter übergeben. Es gibt keine Seiteneffekte, es werden nicht "unvorhergesehener Weise" gemeinsam geteilte Zustände verändert.Gerade dieser funktionale Aspekt unterscheidet Scala von Java und bietet ineressante Möglichkeiten.

Die Sprache verfügt über einen eingebauten XML-Support und ist mit Java interoperabel. Die Version 2.7.7 verfügt im Gegensatz zu der ausgereiften Version 2.8 noch nicht über die Unterstützung in der IntelliJ IDEA, in NetBeans oder Eclipse.

Der Interpreter von "Scala" , die Kommandozeile, eignet sich hervorragend zur praktischen Umsetzung sowohl des kleinen Einmaleins der Objektorientierung als auch von Java, und natürlich der Sprache "Scala" selbst(verständlich).

Einige Statements zu Scala

"Which Programming Language would you use now on top of JVM, except Java? - Scala" (James Gosling)

"I can honestly say if someone had shown me ... Scala ... back in 2003 I'd probably have never created Groovy" (James Strachan)

Vielen Dank an

  • Heiko Seeberger für seinen Votrag
  • INFORM für das Sponsoring des Abneds
  • Liantis für die After-Party
  • und allen Teilnehmern für's Kommen!
Vorbereitungen Gespräche
Fragerunde Afterwork