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Nachlese Geronimo & Flex | Print |
Written by Harald Menke   
Sunday, 30 August 2009 15:29
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Der Abend begann mit der Vorstellung des neuen Posterdesigns. Es folgte die Verlosung dreier Bücher "Apache Geronimo", geschrieben vom Dozenten Frank Pientka. Ein Java-Applet vertrat hier die Glücksfee und warf zuerst in Serie und in "Murphy's Law" Sinne treffsicher Organisatoren der rheinjug und nicht erschienene Angemeldete aus; wer an der heutigen Verlosung teilnehmen wollte, musste sich per Xing für den heutigen Abend angemeldet haben, obwohl es auch eine Alternative für Xing-o-phoben gab. Diese Anmeldung war jedoch defekt. Diejenigen, die trotzdem diese Hürde überwunden hatten, wurden mit einem Rucksack belohnt.

Michael Jastram forderte alle Interessierten dazu auf, ein neues Applet für die Verlosung zu erstellen, weil das Angewandte schon etwas in die Jahre gekommen ist.

Frank Pientka

Geronimo...

Herr Frank Pientka begann sodann den Vortrag mit dem Gedanken "Die Wiedergeburt des Application-Servers". Neben JBoss und GlassFish ist Geronimo einer der populärsten Vertreter der J2EE zertifizierten Server und harrt in Folge der Sun-Übernahme durch Oracle auf eine Klärung und Offenlegung der neuen JEE 6 Spezifikationen, ein aktuelles und dringendes Anliegen der Entwickler von JEE Anwendungen. Geronimo 2.2 bietet die Konvertierung eigener Konfigurationen in Plugins und eine Verbesserungen bei JMS und EJB Portlets. GEPs unterstützen neue Features unter Eclipse.

Mit der Unterstützung von Java 6 halten die Version 3.1 von EJB, Persistence API 2.0, die Servlet-Spezifikation 3.0 und JSF mit der Version 2.0 Einzug. Gegenüber dem mächtigen JBoss Application Server und dem kaum minder umfangreichen GlassFish ist Geronimo leichtgewichtiger. Für JSPs und Servlets stehen Tomcat und Jetty zur Auswahl, die Datenbank Derby ist integriert und weitere Komponenten wie OpenEJB, Tranql, Axis usw. stehen zu Verfügung. Die Architektur Geronimos basiert auf dem GBean Kernel, der im Gegensatz zu ausschließlich auf JMX aufbauenden MBeans Architketuren IoC-Microkernel mit Constructor und Setter-Injection realisiert. Dependencies werden im Deploymentplan beschrieben, dessen Nomenklatur mit der von Maven vergleichbar ist.

Das Modul-Repository ist auf über 70 Module angewachsen.

IBM WebSphere, als Variante Geronimos, bietet in der Dokumentation eine bessere Qualität, wird jedoch nicht mit dem Source-Code ausgeliefert. Nicht zuletzt diese schwache Dokumentation Geronimos veranlasste Herrn Pientka zu dem Buch "Apache Geronimo".

Deployment für JAR-, WAR-, EAR- und RAR-Files und Hot-Deploy im Verzeichnis "deploy" für die Entwicklung.

Sämtliche Management- und Deployment-Funktionen lassen sich alternativ über die Groovy-basierte GShell (gsh) von der Kommandozeile ausführen.

Hervorgehoben sei die Migrationsunterstützung für Tomcat, JBoss, BEA WebLogic und WebSphere und die Unterstützung, die sich in Entwickler-Tools wie Eclipse, Maven und SUN/IBM JDK und alternativ NetBeans, Ant oder RAD wiederfindet. Eine Migration nach OSGi (, ein unterhaltsamer Scherz,) ist jedoch Humbug, doch bietet das Modulkonzept für OSGi und JEE neue Einsatzgebiete.

So bleibt bei der Wiedergeburt des Applikationsservers, dem Zusammenwachsen von SOA und Web 2.0, der Großvater fit.

... und Adobe Flex

Corneliu Vasile Creanga

The evenings second and commercial part was the presentation of Adobe Flex by Corneliu Vasile Creanga. At the beginning of this evening Mr. Creanga sat beside me and asked me for the present course after the lottery of the books and the Sun backpack. To my disgrace I didn't remember the English word for "Verlosung", and my conversational English has some deficits. So I was rather monosyllabic. Furthermore I didn't recognise him, even more embarrassing. Michael introduced him as Flash evangelist and Mr. Creanga started his short but very sportful recitation. Considering the complexity of the presented software, the development tool Adobe Flex, this was barely enough time.

The functionality of Flex, Flash and ActionScript is fully accessible to the developers. The API is accessed simply by including the right jar files (Flex SDK and Flex Builder). So the integratetion of the Flex technology into java is straight forward. This is the result of the collaboration between Adobe and SpringSource.

This technology is perfect for rich Internet applications, as demonstrated by Mr. Creanga. He showed a sample application which offers classical text chat and video chat. Applications can be integrated even tighter in the desktop with the runtime system AIR, comparable to Java Web Start. He further demonstrated these capabilities with a mortgage application.

Most visitors stayed through the presentation, and many gathered afterwards to the usual After-Party for a fresh beer.