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Nachlese: Kanban | Print |
Written by Michael Jastram   
Friday, 04 February 2011 09:47

Bei unserem ersten Vortrag in 2011 ging es zur Abwechslung mal nicht um Java, sondern um Kanban, eine Methode der Produktionsablaufsteuerung, die sich im Moment unter Softwareentwicklern zu verbreiten scheint. Da an diesem Abend knapp 100 Besucher erschienen, gehen wir davon aus, dass reges Interesse bestand.

Vor dem Vortrag

Nach den üblichen Verlosungen stellte sich Codecentric kurz vor, die das Essen für den Abend gesponsert hatten. Das ist schon das zweite Mal, dass Codecentric die rheinjug unterstützt. Es gab ein paar Hinweise auf deren Veranstaltungen, unter anderem Meet the Experts.

Papierflieger

Dann ging es auch schon los mit Kanban. Carsten Czeczine überraschte die Besucher damit, dass als allererstes Papier und Stifte ausgeteilt wurden - hier wurde die Mitarbeit verlangt! Dann ging es ins eingemachte - was ist Kanban, was ist es nicht? Wie weit ähnelt es Scrum? Wie kann es eingesetzt werden? Es stellt sich raus, dass Kanban ein einfaches, aber effektives Werkzeug ist, um Prozessabläufe zu optimieren. Der Werkzeug-Aspekt sagt schon, dass man Kanban nicht allein einsetzen kann. Es kann benutzt werden, um bestehende Prozesse zu verbessern.

Die zentrale Idee ist, dass jeder Prozessschritt mit möglichst kleinen Quellen und Senken für die benötigten "Materialien" arbeitet. In der Softwareentwicklung wäre Material bspw. ein Ticket, dass umgesetzt, getestet und freigegeben werden soll. Dadurch, dass die Menge an Material in den Quellen und Senken begrenzt ist, reguliert sich das System größtenteils von selbst, und man kann schnell erkennen, wo sich Engpässe befinden, um diese zu korrigieren.

Zwischenzeitlich wurde auch das Papier für Übungen eingesetzt - nicht nur, um darauf zu schreiben, sondern auch, um Papierflieger daraus zu basteln, wodurch wir unsere Vorbehalte gegen Kanban einfach auf eine Reise schicken konnten.

Wie immer bildete die von Liantis gesponserte After-Party den Abschluss des Abends, wo noch lange über Kanban weiter debatiert wurde.

Vortrags-Folien
 
Nachlese: The Forgotten Power of Swing | Print |
Written by Michael Jastram   
Friday, 03 December 2010 09:35

In eigener Sache: Bitte nehmt an unserer Umfrage teil.

Trotz des Schneesturms haben sich an diesem Abend knapp 70 Besucher in Hörsaal 5F der Uni Düsseldorf eingefunden um zu hören, dass man mit Swing genauso coole Sachen machen kann wie mit Flash und Konsorten. Doch bevor es los ging hat Thomas Eichstädt-Engelen ein paar Worte zu innoQ, dem Sponsor des Abends gesagt. innoQ, und deren Geschäftsführer Stefan Tilkov, hat uns seit der Gründung der JUG unterstützt.

Gerrit Grunwald

Gerrit Grunwald ist der Gründer der JUG Münster und beschäftigt sich mit Swing GUI Komponenten, einfach nur weil er Spaß daran hat - und das hat man gemerkt! Als es ans eingemachte ging, sprühte er nur so von Begeisterung!

Zunächst erzählte er uns, wie man überhaupt in Swing GUI-Komponenten aufbauen kann. Der schnelle Weg ist es, einfach die Komponente zu malen. Ein sauberer Ansatz ist es jedoch, eine Bitmap zu generieren und diese dann anzuzeigen. Das resultiert in saubererem Code und hat auch noch den einen oder anderen Vorteil. Dank Hardware-unterstützer 2D-Grafik in Java ist das ganze auch sehr performant.

Als nächstes zeigte er uns, wie er die Grafiksoftware (Adobe Fireworks) in seine Werkzeugkette integriert hat. Er hat für sich das FXG gefunden, ein XML-basiertes Vektor-Format. Um zu zeigen wie das funktioniert, hat der das rheinjug-Logo von SVG nach FXG konvertiert und dann daraus mit einem eigenen Werkzeug Java-Code generiert. die daraus resultierenden über 1000 Zeilen Java-Code konnte er dann direkt in sein Control einbinden.

Neben den technischen Details gab es auch viele Life-Demos, so dass es genug Eye-Candy zu sehen gab. In der anschließenden Fragerunde kam das Thema von "normalen" Controls auf (Textboxen, Dropdowns, etc.), woraufhin Gerrit eine kleine Demo zeigte, die genau das demonstrierte. Diese war voll von eleganten Animationen und visuellen Hinweisen. Als er mit der Demo durch war, gab es einen rollenden Applaus.

Auch hinterher gab es noch einen regen Austausch zwischen den Besuchern, diesmal nicht nur mit Bier, sondern auch Glühwein, der Saison entsprechend.

Mit diesem Vortrag beenden wir uns 2010-Programm. Wir freuen uns darauf, Euch alle nächstes Jahr wiederzusehen!

Folien zum Vortrag
 
In eigener Sache: Anmeldung zu Veranstaltungen | Print |
Written by Michael Jastram   
Sunday, 03 October 2010 16:58

Liebe Besucher,

Damit wir unsere Abende mit genug Essen und Getränken planen können, brauchen wir Anmeldungen.  Aber diese müssen auch genau genug sein, um uns bei der Planung zu helfen.  Daher die Bitte an Euch:  Wenn Ihr Euch angemeldet habt und doch nicht kommen wollt, dann meldet Euch bitte ab.  Das ist über Xing ganz leicht.  Wenn Ihr unsicher seid, dann meldet Euch einfach mit "vielleicht" an.

Wir können die Essensmengen auch noch am Veranstaltungstag nach oben oder unten korrigieren.  Also eine Korrektur der Anmeldung morgens am Verranstaltungstag ist noch nütlich für uns.

Wir hoffen, dass ein bisschen Disziplin bei der Anmeldung kein zu hoher Preis ist für das, was wir Euch an unseren Abenden bieten.

- Euer rheinjug-Team

 
Nachlese: Best of Java Specialists' Newsletter | Print |
Written by Michael Jastram   
Monday, 01 November 2010 09:53
Heinz Kabutz

Update: Das Video ist nun online.

Obwohl der Vortrag an einem Freitag vor einem langen Wochenende stattfand, fanden sich fast hundert Besucher ein, um eine Tour der besten Inhalte des Java Specialists' Newsletter von Heinz Kabutz zu erleben. Dieser Vortrag wurde übrigens aus der Vereinskasse der rheinjug finanziert - also danken wir uns diesmal selbst für die Verpflegung.

Wie seit einem Jahr schon haben wir auch diesmal für die Kinderkrebsklinik gesammelt. Wir haben €46,95 gesammelt, die wir aus der Vereinskasse auf €50 aufgerundet haben - vielen Dank für Eure Spenden!

Bevor es ans Eingemachte ging, gab uns Heinz Kabutz einen kurzen Abriss über die Geschichte des Newsletters, den er in der Rezession von 2000 begonnen hatte. Dieses Jahr hat er bereits über eine Million Newsletter verschickt, und der Leserkreis deckt mehr Länder ab als McDonalds. Ein bisschen neidisch wurden wohl alle, als er uns ein Bild seines zu Hauses auf Kreta zeigte - nur ein paar Minuten vom Strand entfernt.

Der Vortrag selbst war eine kunterbunte Mischung diverser Themen. Concurrency war das Thema eines der ersten Newsletter, ist aber immer noch hochaktuell. Wir haben gelernt, wie man Klassen instantiieren kann, ohne den Constructor aufzurufen. Schmunzeln gab es, als einige GUI-Tricks von zweifelhaften Nutzen gezeigt wurden - oder macht es wirklich Sinn, mit Swing einen Tree auf einen Button zu setzen...? Auch wurde die Brücke geschlagen zwischen griechischen Verkehrsregeln und Java: Nur weil der Code funktioniert sollten wir nicht davon ausgehen, dass er korrekt ist. Solche Fallen gibt es erstaunlich viele, und bei einer JVM-Update können Bugs zum Vorschein kommen, die bereits latent im Hintergrund geschlummert haben.

Wie immer ging die Diskussion angeregt bei einem Bier hinterher weiter. Viele Besucher blieben noch zur After-Party und tauschten sich zu allen möglichen Themen aus. Unter anderem erfuhren wir, dass Georg Sendt (Zuständiger für rheinjug.tv) an einem Android-Spiel arbeitet, dass wir dann auch gleich auf zwei verschiedenen Android-Telefonen ausprobiert hatten. Atlantic Raid kann kostenlos heruntergeladen werden, Georg freut sich über Feedback.

 
Nachlese: JML | Print |
Written by Michael Jastram   
Sunday, 03 October 2010 16:31

Der Vortrag von Joe Kiniry zum Thema JML war aus mehreren Gründen ungewöhnlich.  Zum einen fand die Veranstaltung ausnahmsweise an einem Mittwoch statt, da es anders mit den Reiseplänen unseres Dozenten nicht zu vereinbaren war.  Zum anderen hatten wir viele Besucher der AVOCS-Konferenz zu Besuch.  Die AVOCS wurde von Professor Leuschels Lehrstuhl ausgerichtet, und Joe Kiniry haben wir auch von der AVOCS rekrutiert, wo er eine Keynote am selben Tag gehalten hatte.

Ungewöhnlich war auch das Catering, das wie immer vor der Veranstaltung stattfand.  Diesmal gab es auch Prosecco, da der Abendempfang der AVOCS fließend in die rheinjug-Veranstaltung überging.  Das führte zu einem Austausch von Ideen und spannenden Gesprächen zwischen den akademisch ausgerichteten Konferenzbesuchern und den eher praktisch ausgerichteten rheinjug-Besuchern.

Vertreten war neben dem Abend-Sponsor Raytion auch unser After-Party Sponsor Liantis, die auch für die AVOCS ein Teil-Sponsoring übernommen hatten.

In seinem Vortrag zeigte Joe Kiniry uns dann,wie man mit JML funktionales Verhalten einer Software direkt im Code dokumentieren kann, und wie einem diese Zusatzinformation hilft, besseren Code zu schreiben, automatische Testfälle erzeugen zu lassen und vieles mehr.  Das ganze läuft unter dem Namen "Design by Contract" - was ausdrückt, dass die Zusatzinformation teilweise direkt aus den Design- oder sogar Anforderungsdokumenten kommt.  Komplementär dazu stellte er eine ganze Reihe von Werkzeugen vor, mit denen man mit wenig Aufwand die Codequalität teilweise drastisch verbessern kann.

Wie immer Endete der Abend mit unserer After-Party, die sich erst so gegen halb zwölf auflöste.

 
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