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Events

Herbstkampus 2011 | Print |
Written by Michael Jastram   
Sunday, 07 August 2011 11:24

Der Herbstkampus hat uns - wie die letzten Jahre auch - eine Freikarte dieser Veranstaltung in Nürnberg geschenkt. Diese werden wir nicht verlosen, sondern demnächst per Email vergeben (wer interessiert ist sollte sicherstellen, beim Newsletter angemeldet zu sein!).

Abgesehen davon bekommen rheinjug-Mitglieder 10% Rabatt. Wer zusätzlich noch das kostenlose Magazine KaffeeKlatsch abonniert, bekommt sogar 15%. Bei Interesse bitte bei uns melden.

 
Nachlese: CouchDB | Print |
Friday, 13 May 2011 08:15
Die Nachlese zum CouchDB-Vortrag wurde diesmal von Andreas Schlappig geschrieben - vielen Dank dafür! Bevor wir zum Thema kommen: Wir hatten wieder für Anna Vaprova gesammelt, der wir das Geld über die Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. zukommen lassen werden. Ihr habt €102,94 gespendet. Die rheinjug hat diese Summe großzügig verdoppelt und €210 an die Elterninitiative überwiesen.

Das Video zum Vortrag ist nun online!

Wer in seiner Freizeit gerne Datenbank-Schemata entwirft, muss nach dem Vortrag von Jan Lehnardt vielleicht über ein neues Hobby nachdenken. Möglicherweise taucht er oder sie ein in die Welt der Dokumente, die (als serialisierbare Objekte) per einfachem db.createDocument(doc) auf der Couch landen. Um die Serialisierung kümmert sich JSON - jedes Dokument ist per ID identifizierbar. Eine Revisions-ID verhindert parallele Änderungen, der Rest eines Dokumentes geht zurück auf Standard-Datentypen und gegebenenfalls binäre Anhänge.

Dokumente sind das, was man in der CouchDB speichert. Angelehnt an Dinge aus unserer Alltagswelt (z.B. Briefe, Rechnungen, Visitenkarten, Personalausweise oder Steuerformulare) bilden sie konkreter das ab, worum sich die Software kümmert, als es die Datensätze relationaler Datenbanken tun. CouchDB wird in der Programmiersprache Erlang entwickelt. Eine Stärke von Erlang ist, dass einzelne instabile Vorgänge die Gesamtsoftware nicht stören können. Unter anderem die sparsame RAM-Nutzung macht CouchDB auch für Handys und Smartphones interessant.

CouchDB wird ausschließlich über HTTP angesprochen und stellt darüber ein natürliches RESTful Interface zur Verfügung. Treiber zur Einbindung der Datenbank erübrigen sich. Abfragen an die Datenbank lassen sich effizient über in Javascript erstellte Map-Reduce-Algorithmen realisieren, bei denen zunächst die einem bestimmten Muster entsprechenden Daten extrahiert und indiziert und anschließend aus diesem Zwischenergebnis genaue Auswertungen berechnet werden. CouchDB sorgt dafür, dass diese Algorithmen nicht für jede Abfrage erneut ausgeführt werden müssen. Folgt etwas später eine gleiche Anfrage, so wird der Algorithmus nur auf zwischenzeitlich geänderte Daten angewandt und das Ergebnis mit dem zuvor bestimmten integriert.

Über eine N-Master-Replikation können bei CouchDB Load-Balancing und komplexe Redundanzen realisiert werden. Dabei können Daten-Änderungen auf einem beliebigen Datenbank-Server des Netzes vorgenommen werden. Paarweise erfolgt jeweils zwischen zwei Datenbank-Servern der Abgleich - zunächst von der Quelldatenbank zur Zieldatenbank und anschließend mit vertauschten Rollen in umgekehrter Richtung. Belastbare Replikation ist einer der Aspekte, die die Robustheit von CouchDB als Datenbanksystem ausmachen. Des weiteren werden alle Datenänderungen (auch Löschaufträge) ausschließlich am Ende der Datenbankdatei angefügt (append-only). Regelmäßige Verdichtungsläufe (compaction) sorgen dafür, dass nicht mehr benötigte Daten tatsächlich gelöscht werden. Schreibvorgänge sind für CouchDB erst dann abgeschlossen, wenn die entsprechenden Daten tatsächlich physikalisch geschrieben wurden.

CouchDB ist nicht als absolute Alternative zu relationalen Datenbanken entworfen worden, die je nach Anforderung weiterhin ihre Vorzüge haben. Jan Lehnardt hat mit seinem packenden Vortrag im gefüllten Hörsaal jedoch breit Interesse und Neugierde auf CouchDB mit seinen Stärken im Web-Umfeld geweckt. Der unterhaltsame und gleichzeitig technisch fundierte Vortrag mit durchgängig sehr viel Raum für Fragen und Kommunikation mit den Zuhörenden hat den Abend zu spannenden Event werden lassen, das Spaß gemacht hat.

 
Nachlese: Continuous Delivery | Print |
Written by Michael Jastram   
Sunday, 10 April 2011 19:36

Am vergangenen Donnerstag war mal wieder volles Haus an der Uni Düsseldorf, als sich 110 Besucher zum Vortrag von Axel Fontaine über Continous Delivery eingefunden hatten. Wir waren auch sehr zufrieden, dass diesmal die Zahl der Anmeldungen etwa der Zahl der Teilnehmer entsprach, was uns die Planung sehr erleichtert. Allen Besuchern ein herzliches Dank dafür. Dass bei der Verlosung dann auch noch Michael Jastram der erste Gewinner war, der diesmal nicht anwesend war, zeigt, dass wir uns vielleicht unseren eigenen Rat auch selbst zu Herzen nehmen sollten...

Die Spendensammlung für Anna Vaprova war ebenfalls ein voller Erfolg: Wir haben €162,50 für Anna sammeln können, das wir aus der Vereinskasse auf €325 verdoppelt haben. Vielen Dank für Eure Hilfe!

Unser neuer Silber-Sponsor gradleware musste leider kurzfristig absagen. Schade, denn wir hätten uns gern persönlich für die Unterstützung bedankt.

Im Vortrag wurden uns dann die Philosophie einer Continuous Delivery Buildumgebung vermittelt, und natürlich die Vorteile, die man davon hat. Das Video von rheinjug.tv stand übrigens schon innerhalb von wenigen Tagen im Netz!

Wie immer gab es beim Bier hinterher noch viele interessante Gespräche. Wir hatten mal wieder viel Spaß an diesem Abend.

 
YourKit™ wird Silbersponsor der rheinjug | Print |
Written by Michael Jastram   
Thursday, 21 April 2011 08:06

Wir freuen uns sehr, YourKit™ als neuen Silbersponsor der rheinjug begrüßen zu dürfen!

YourKit™ ist ein CPU – und Speicher – Profiler für Java - und .NET -Anwendungen. Der Profiler kann eingesetzt werden um Code Abschnitte mit hoher CPU - Auslastung oder hohem Speicherverbrauch zu identifizieren und zu optimieren. Mit dem Tool kann die Performanz von Implementierungsalternativen verglichen werden, so dass bei einer Optimierung, die jeweils performanteste Implementierung gewählt werden kann.

 
Gradleware wird Silber-Sponsor der rheinjug | Print |
Written by Michael Jastram   
Saturday, 26 February 2011 15:47

Wir sind stolz darauf, Gradleware als Silber-Sponsor der rheinjug gewonnen zu haben. Gradleware wird sich beim nächsten Vortrag am 31.3. kurz vorstellen.

Gradleware
The Project Automation Company

Gradleware ist ein Service- und Supportunternehmen mit Schwerpunkt auf effizienter Enterprise-Softwareautomatisierung und schneller Produktentwicklung. Gradleware bietet kommerziellen Support und Zusatzsoftware für Lösungen rund um die Gradle Open-Source-Software sowie strategische Beratung zur Enterprise-Softwareautomatisierung.

Gradleware hat Büros in den USA, Deutschland, Australien, Polen und Österreich. Zu den Mitarbeitern gehören herausragende Innovatoren wie Szczepan Faber, Gründer und Leiter von Mockito oder Peter Niederwieser, Gründer und Leiter des Spock Testing Frameworks.

Das preisgekrönte Gradle Buildsystem wird von zunehmend vielen Unternehmen und Projekten benutzt, darunter Carrier, EADS, Hibernate, Grails, Groovy, Spring-Security und Spring-Integration. Zum Gradle-Ökosystem gehören u. a. Hudson/Jenkins, Nexus, Artifactory, Eclipse, Ant und Maven, die von einem Großteil aller Enterprise Java basierten Unternehmen benutzt werden.

 
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