We have 9 guests online

Wir unterstützen...

Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V

Kinderkrebsklinik e.V

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren:

Permanente Sponsoren

Uni Düsseldorf
(Raum und Beamer)

Liantis
(Getränke / After Party)


(Organisation und Marketing)


(Preise)


(Preise)


(Preise)

Mitgliedschaften

java.net Member

rheinjug.de
GI-Veranstaltung: Qualitätsmanagement | Print |
Written by Michael Jastram   
Tuesday, 22 November 2011 17:19

Hier ist eine Veranstaltung der GI am 27./28.03.2012, die Euch interessieren könnte:

Vorgehensmodelle führen zu Qualität

Qualitätsmanagement und Vorgehensmodelle ist das Thema des 19. Workshops der Fachgruppe Vorgehensmodelle für die betriebliche Anwendungsentwicklung (WI-VM), der am 27./28.03.2012 in Düsseldorf stattfinden wird. Der Workshop wird bei Information und Technik NRW (IT.NRW) stattfinden.

Die Workshops der Fachgruppe Vorgehensmodelle der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) sind die älteste Veranstaltung zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum. Die Veranstaltung zeichnet sich durch eine hohe Praxisrelevanz und viel Raum für Diskussionen zwischen Referenten und Teilnehmern aus.

Organisiert wird die Veranstaltung durch Dr. Oliver Linssen von der Liantis in Krefeld und von Dr. Marco Kuhrmann von der TU München. Die Liantis unterstützt seid Jahren die Rhein-JUG.

 
YourKit™ wird Silbersponsor der rheinjug | Print |
Written by Michael Jastram   
Thursday, 21 April 2011 08:06

Wir freuen uns sehr, YourKit™ als neuen Silbersponsor der rheinjug begrüßen zu dürfen!

YourKit™ ist ein CPU – und Speicher – Profiler für Java - und .NET -Anwendungen. Der Profiler kann eingesetzt werden um Code Abschnitte mit hoher CPU - Auslastung oder hohem Speicherverbrauch zu identifizieren und zu optimieren. Mit dem Tool kann die Performanz von Implementierungsalternativen verglichen werden, so dass bei einer Optimierung, die jeweils performanteste Implementierung gewählt werden kann.

 
Nachlese: Woher kommen Softwarefehler? | Print |
Written by Michael Jastram   
Thursday, 19 January 2012 19:50

Professor Zeller hat dem Lehrstuhl für Softwaretechnik und Programmiersprachen einen Besuch abgestattet, und die rheinjug hat ihn dann gleich für einen Vortrag rekrutiert. Das Thema kam gut an - es fanden sich 165 Besucher ein, die sich neue Einsichten rund ums Thema Softwarefehler erhofften.

Neue Einsichten hatte Prof. Zeller einige zu bieten. Ganz allgemein fokussierte er sich auf die drei Themen Diagnose, Erkennen, Vorbeugen.

Um die Problematik deutlich zu machen, wurden erst diverse Probleme vorgestellt - diese variierten vom Kampfjet bis zur einfachen Adressenanwendung. Dort wurde dann im Detail analysiert, wo die Fehlerursache war, und was die Geschichte hinter den einzelnen Problemen war. Damit wurde der Rahmen gesetzt.

Testen ist ein wichtiger Aspekt vom Debuggen. Viel Hilfe können einem Werkzeuge anbieten, die entweder Interaktionen mit der Software aufzeichnen, oder sogar automatisch Tests erzeugen. Ein Beispiel ist Exsyst, ein Werkzeug, dass vollautomatisch und ohne irgendwelche Anforderungen an den Nutzer, GUI-basierte Programme testet. Exsyst wird hoffentlich im Laufe dieses Jahres in der Open Source veröffentlicht. Das Programm soll es bald auch für Webanwendungen unter trywebmate.com geben. Sehr cool!

Nun zum Thema Vorbeugen: Wer macht mehr Fehler, junge oder alte Entwickler? Die Antwort ist alte, das liegt aber daran, dass die jüngeren gar nicht an den schwierigen Code drankommen. Wie nützlich sind Metriken, und welche Rolle spielen Programmiersprachen und Bibliotheken? Aufschlussreich war dabei, dass viele Fehler oft da auftauchen, wo schon viel unternommen wird: Zum Beispiel finden sich in gut getestetem Code mehr Fehler als in schlecht- oder gar nicht getesteten Code. Das liegt aber - wie bei dem Entwicklerbeispiel - oft daran, dass gerade dort, wo es schwierig ist, viel investiert wird. Die Investition lohnt sich (viel Testen == viele Bugs gefunden), aber ändert nichts daran, dass viele Bugs in dem komplizierten Code trotzdem unerkannt bleiben.

Die zahlreichen Fragen bestätigten, dass Prof. Zeller einen Nerv getroffen hast. Das Thema wurde beim anschließenden Bier noch lange weiter diskutiert, und viele Besucher gingen mit neuen Ideen nach Hause.

 
Nächster Vortrag: Enterprise Testing mit Spock (9.2.) | Print |
Written by Michael Jastram   
Tuesday, 22 November 2011 17:23

Spock ist ein Groovy-basiertes Testing-Framework für Java und Groovy. Entworfen in der Zukunft, Spock erlaubt es die Tests in einer ausdrucksstarken DSL zu schreiben. Spock verzichtet auf Assertion API, Record-and-Replay Mocking API und konzentriert sich auf das Wesentliche. In dieser Session wird vorgestellt, wie Spock das Testing von Groovy and Java Anwendungen zum Spaß macht.

Sprecher: Dipl.-Inf. Igor Drobiazko ist Softwarearchitekt bei der net mobile AG. Er ist ein Committer und Mitglied des Project Management Committees von Apache Tapestry. Igor verfügt über extensive Erfahrung in Web-Entwicklung, OSGi, Test-Frameworks und JEE-Architekturen. Er hat das erste deutschsprachige Buch über Tapestry 5 geschrieben und arbeitet gerade an einer Übersetzung seines Buches. Igor hält Vorträge auf internationalen Konferenzen und bloggt auf tapestry5.de

Vortrags-Poster
 
Nächster Vortrag: Woher kommen Software-Fehler? (19.1) | Print |
Written by Jens Bendisposto   
Thursday, 24 November 2011 13:38

Jeder Programmierer kennt die Situation: Ein Programm läuft nicht so, wie es soll. Ich stelle Techniken vor, die automatisch

  • die Ursachen eines Fehlverhaltens finden - indem wir genau die Aspekte isolieren, die das Zustandekommen eines Fehlers verursachen;
  • Programmfehler finden - indem wir Anwendungen systematisch und vollautomatisch testen; und
  • vorhersagen, wo in Zukunft Fehler auftreten werden - indem wir maschinell lernen, welche Code- und Prozesseigenschaften bisher mit Fehlern korrelierten.

Fallstudien an echten Programmen mit echten Fehlern, von AspectJ über Firefox zu Windows demonstrieren die Praxistauglichkeit der vorgestellten Verfahren.

Andreas Zeller ist Professor für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Sein Forschungsgebiet ist die Analyse großer Software-Systeme und deren Fehler; seine Studenten werden von Google, Microsoft, SAP, der DFG und dem Europäischen Forschungsrat (ERC) gefördert. Sein Buch "Why Programs Fail - A Guide to Systematic Debugging" wurde 2006 mit dem Jolt Software Development Productivity Award ausgezeichnet. Zeller ist Fellow der ACM.

Vortrags-Poster
 
<< Start < Prev 1 2 3 4 5 Next > End >>

Page 1 of 5