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Veranstaltungen

Mi, 22. September 2010
Design by Contract with JML (Joe Kiniry)

Fr, 29. Oktober 2010
Best of Java Specialists' Newsletter (Heinz Kabutz)

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Nächster Vortrag: Design by Contract with JML (Joe Kiniry) am 22.09. | Drucken |
Geschrieben von: Michael Jastram   
Dienstag, den 29. Juni 2010 um 07:52 Uhr

Der Vortrag

The idea of Design by Contract, or DBC for short, is that one should precisely, but not completely, describe a software system before it is built.  The descriptions are called contracts.  Programming contracts are like legal contracts that describe a business deal, as they describe a relationship between parties and each parties' responsibility to the other, expect the "parties" are programs and the "deal" is a system design.

DBC, as applied to OO software, is the brainchild of Meyer, and was originally realized in an elegant form in the Eiffel programming language.  The facets that make up a contract, assertions in the form of preconditions and postconditions, and well-formedness conditions on types, object, classes, and their ilk, harked back to the grandfathers of formal methods: Floyd, Hoare, Dijkstra, and others.

DBC has found its way into the mainstream of programming via some unlikely supporters.  Microsoft has been using lightweight contracts for over a decade in the form of ACSL specifications, and several tools included with Visual Studio and available from Microsoft Research use contracts for a variety of purposes, from lightweight static analysis, runtime checking, and test generation for C#, to full functional verification of C programs.

In the Open Source world, DBC specification languages and frameworks are available the vast majority of programming languages in use today.  The richest of these, both in terms of language expressiveness and tool support, is the Java Modeling Language (JML).  Using JML, which essentially looks and smells like Java, one can precisely describe the properties of a Java system, either one that you intend to build (and thus you are practicing Design by Contract) or one that have already built (and thus you are Contracting the Design, as we put it).

Dozens of tools understand JML, including documentation and test case generators, runtime checkers, model checkers, verification systems, and more.  In this talk I will summarize the JML language, review the current state of tool support and demonstrate some tools, and highlight some best practices and case studies from academia and industry.

Der Sprecher

Joseph Kiniry started his first company while in his early twenties and has since founded five technology firms. In addition, he has also has helped get another half dozen companies off the ground by providing business, technical, and managerial advice. For the past decade, Joe has been an independent consultant in, among other things, formal methods, distributed systems, software engineering, Internet security and computer graphics. Joe earned a Ph.D. from the the California Institute of Technology. He leads the KindSoftware: Software Engineering with Applied Formal Methods research group and was a co-founder of the Systems Research Group at UCD. Currently Joe is anan Associate Professor in the Software Development Group at the IT University of Copenhagen.

Unser Sponsor: Raytion

Wir freuen uns, bereits zum zweiten Mal Raytion als Sponsor gewonnen zu haben.

Raytion ist ein unabhängiges, weltweit tätiges Unternehmen im Bereich IT-Beratung und Softwareentwicklung. Zur Unterstützung der Teams in Düsseldorf und Hamm ist Raytion auf der Suche nach engagierten Projektleitern und Softwarearchitekten/Softwareentwicklern.

Wann und wo?

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 22.09 statt, wie immer im Hörsaal 5F der Düsseldorf Heinrich-Heine-Universität. Eintritt, Essen und Getränke frei...

 

Herzlichen Dank!

 
Rabatt von itemis für rheinjug-Besucher | Drucken |
Geschrieben von: Michael Jastram   
Dienstag, den 31. August 2010 um 11:41 Uhr
Die itemis, die vielen bereits ein Begriff sein dürfte, hat demnächst ein paar interessante Veranstaltungen. Für rheinjug-Besucher gibt es 25% Rabatt (einfach bei der Anmeldung als rheinjug-Besucher outen): Viel Spass dabei wünscht das rheinjug Team
 
Kooperation Kinderkrebshilfe Düsseldorf | Drucken |
Geschrieben von: Heiko Sippel   
Sonntag, den 21. März 2010 um 10:39 Uhr

KKK-LogoBereits Anfang 2010 hatten wir erstmalig eine Spendendose aufgestellt  (da ging es um das Erdbeben in Haiti), und inzwischen haben wir beschlossen, auf allen unseren Veranstaltungen für einen wohltätigen Zweck zu sammeln. Wir haben dazu einen festen Partner gesucht und wurden in der Nähe fündig - die Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. an den Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Der Verein organisiert u.a. Freizeitfahrten für Kinder, die schon früh an Krebs erkrankt sind und einen dementsprechend schweren Start in das Leben haben. Strapaziöse Behandlungen wie Chemo-Therapie bis hin zu Amputationen... hier will der Verein Kindern und Eltern zu Seite stehen, und die rheinjug möchte ihren Teil dazu beitagen. Ab sofort findet man daher  bei unseren Veranstaltungen eine Spendendose (direkt am Sandwich-Buffet...), mit der wir für den Verein sammeln wollen.

Es freut uns, dass wir bereits bei der ersten Veranstaltung am 18. März über 180 Euro sammeln konnten, die wir vom Verein auf 200 Euro aufrunden und überweisen werden.

Vielen Dank allen Spendern!

Wer von sich aus an den Verein spenden möchte: hier die Kontonummer:

Stadt-Sparkasse Düsseldorf
Kontonummer 10 106 425
Bankleitzahl 300 501 10

Bitte gebt bei der Überweisung das Stichwort "rheinjug" mit an.

Alle Informationen findet man im Netz unter http://www.kinderkrebsklinik.de/

 

 
Bericht: Clojure mit Stefan Tilkov am 20. Mai 2010 | Drucken |
Geschrieben von: Heiko Sippel   
Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 00:00 Uhr


Stefan TilkovStefan Tilkov
war ja bereits einige Male bei rheinjug und ruhrjug dabei, um über neue Sprachen und Technologien zu berichten, und jedesmal brauchte er sich über mangelndes Interesse nicht zu beschweren. Auch diesmal haben wir knapp 100 Zuhörer gezählt, die sich Stefans Vortrag nicht entgehen lassen wollten.

Auch für die Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. haben wir wieder gesammelt. Die gespendeten €90,20 werden wir aus der Vereinskasse auf €100 aufrunden - herzlichen Dank an alle Spender.

Clojure

ClojureIn unserer Java User Group haben wir bereits öfter Themen präsentiert, die sich nicht ausschließlich um die Sprache Java drehen. Die Virtuelle Maschine bietet eine hervorragende Plattform, um neue Sprachen zu kreieren, die sofort auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung stehen. Nach Scala im März stand diesmal Clojure auf dem Programm.

Stefan beim VortragClojure wurde von Rich Hickey entworfen und basiert auf der Sprache Lisp. Diese Sprache wird vor allem mit vielen Klammern assoziiert, und ist außerhalb des akademischen Bereichs kaum im Einsatz. Hickey verwendete die Syntax und viele Prinzipien von Lisp, ergänzte sie um viele moderne Konzepte, und wählte als Zielplattform die JVM. Darüber hinaus wurden zahlreiche Plugins entwickelt, um Lisp in IDEs wie Eclipse, Netbeans, IntelliJ, und auch Emacs (wie Stefan betonte), verwenden zu können.

Viele Features, die insbesondere bei Javas nur durch Bibliotheken (meist mehr recht als schlecht) möglich sind, sind bei Lisp Sprachbestandteil. Im Vordergrund stehen u.a. dynamische Typisierung, funktionale Programmierung und Immutability. Insbesondere letzteres sorgt dafür, dass mit Clojure threadsicher programmiert werden kann, was bei Java immer ein Problem war. Macros und Agenten sind weitere interessante Möglichkeiten, die sich dem Clojure-Entwickler bieten.

Dies ist möglich, da Clojure von vornherein auf die bei den "Mainstream-Sprachen" vorhandene Syntax verzichtet. Vieles wird komplizierter, wenn man neue Features einfach nur auf Java aufstülpt. Das bedeutet natürlich, dass Clojure-Code von vorherein erst einmal nur befremdlich wirkt.

Im Web sind zahlreiche Ressourcen und Tutorials zu finden, so dass einem Start mit Clojure augenblicklich das mittlerweile doch schöne Wetter entgegensteht. Ein guter Startpunkt ist sicher http://clojure.org/

AfterworkWie immer...

gab es danach eine kleine After-Party bei Freibier, wo die Reste des Buffets geplündert wurden. Bei dem schönen Abend blieben viele denn auch etwas länger als sonst.

Wir haben den Vortrag wieder aufgezeichnet; das Video wird bald wieder bei rheinjug.tv zu sehen.

Stefan hat die Folien auf seinem Blog veröffentlicht >>>.

(Stefan Tilkovs Blog ist auch sonst interessant zu lesen...)

Vielen Dank an

  • Stefan Tilkov für seinen Vortrag
  • 7P - Seven Principles für das Sponsoring des Abends
  • Liantis für das Bier danach
  • alle Besucher für's Kommen

Bis zum nächsten Mal bei der rheinjug!

Besucher Besucher beim Vortrag
Stefan beim Vortrag Afterwork
 
Bericht: Sprechen Sie Scala? | Drucken |
Sonntag, den 21. März 2010 um 09:43 Uhr

"Volles Haus" bei der rheinjugÜber 150 Besucher zählen wir auch bei der rheinjug nicht alle Tage (darunter 50, die zum ersten Mal dabei waren), und dies unterstreicht das Interesse an Scala, der neuen Programmiersprache, die auf der JVM lauffähig ist.

Scala wurde 2003 unter Leitung von Martin Odersky am "École polytechnique fédérale" in Lausanne in der Version 1 fertiggestellt. Es ist eine objekt-funktionale, pragmatische, ausdrucksstarke, knappe und zugleich präzise Programmiersprache und, das vielleicht wichtigste Kriterium: Sie ist zu 100% abwärtskompatibel zum schwergewichtigen Java.

Der Vortragende

Heiko Seeberger ist geschäftsführender Gesellschafter der Weigle Wilczek GmbH und verantwortlich für die technologische Strategie des Unternehmens mit den Schwerpunkten Java, Scala, OSGi, Eclipse RCP und Lift. Er bot in einem abgerundeten und gut verständlichen Vortrag, in der Kürze der Zeit eine umfassende Einführung in die Anwendung dieser Sprache.

Heiko Seeberger

Besonderheiten von Scala

In Scala ist alles ein Objekt, es gibt keine primitiven Datentypen, die Sprache ist statisch typisiert. Sie bietet einen höheren Abstraktionsgrad an Funktionalität, es sind Funktionen höherer Ordnung möglich, und Funktionen lassen sich als Parameter übergeben. Es gibt keine Seiteneffekte, es werden nicht "unvorhergesehener Weise" gemeinsam geteilte Zustände verändert.Gerade dieser funktionale Aspekt unterscheidet Scala von Java und bietet ineressante Möglichkeiten.

Die Sprache verfügt über einen eingebauten XML-Support und ist mit Java interoperabel. Die Version 2.7.7 verfügt im Gegensatz zu der ausgereiften Version 2.8 noch nicht über die Unterstützung in der IntelliJ IDEA, in NetBeans oder Eclipse.

Der Interpreter von "Scala" , die Kommandozeile, eignet sich hervorragend zur praktischen Umsetzung sowohl des kleinen Einmaleins der Objektorientierung als auch von Java, und natürlich der Sprache "Scala" selbst(verständlich).

Einige Statements zu Scala

"Which Programming Language would you use now on top of JVM, except Java? - Scala" (James Gosling)

"I can honestly say if someone had shown me ... Scala ... back in 2003 I'd probably have never created Groovy" (James Strachan)

Vielen Dank an

  • Heiko Seeberger für seinen Votrag
  • INFORM für das Sponsoring des Abneds
  • Liantis für die After-Party
  • und allen Teilnehmern für's Kommen!
Vorbereitungen Gespräche
Fragerunde Afterwork

 

 

 

 
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